Aktivstall am Wald



  • wird neu errichtet im Jahr 2018
  • 20 Plätze
  • 2 zeitgesteuerte Heuraufen mit insgesamt 24 Fressplätzen
  • 1 Kraftfutterstation mit Selektionsmöglichkeit in den Heubereich
  • 1 Heubereich mit ad libitum Heuraufe
  • 1 Koppelselektion
  • 3 Liegehallen
  • 2 Integrations- und Krankenboxen, Eingangsschleuse, 2 frostfreie Tränken
  • befestigte Wege- und Auslaufflächen
 
Bild © HIT Hinrichs Innovation + Technik GmbH


                                 

 

Der Aktivstall am Wald ist als Rundkurs konzipiert. Die Pferde müssen den langen Weg außen rum nehmen um zur Kraftfutterstation zu gelangen. Er eignet sich daher insgesondere für Pferde, die sich viel bewegen sollen.

 

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Die Grundversorgung mit Heu erfolgt an den zeitgesteuerten Heuraufen. Die Schieber im Kopfteil öffnen sich selbständig, z.B. alle 2 Stunden für 30 Minuten. Jedes Pferd kann sich selbst einen Fressplatz suchen.





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Hier das Beispiel einer Kraftfutterstation mit Selektion. Die Kraftfutterstation teilt jedem Pferd individuell Kraft- und Mineralfutter in kleinen Portionen zu. Anschließend entlässt die Station das Pferd zurück in den Aktivstall, oder, wenn es ein Anrecht hat, in den Heubereich.

 


 

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Im Heubereich steht eine ad lib Heuraufe. Dort kann das Pferd so lange Heu fressen, wie es möchte. Es kann den Bereich selbständig wieder verlassen und in den Aktivstall zurückkehren, z.B. um zu trinken.

 

 

 

 

 

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Die Koppelselektion steht am Eingang zur Koppel. Sie entlässt Pferde, die ein Anrecht auf Weide haben, auf die Koppel und schickt die anderen zurück in den Aktivstall. Die Pferd können selbständig von der Koppel zurückkehren. Ansonsten holen wir alle gleichzeitig zu einem festgelegten Zeitpunkt zurück in den Aktivstall

 

 

 

 Im Aktivstall am Wald gibt es 3 eingestreute Liegehallen mit je 90 qm, so dass jedes Pferd einen Platz zum Ruhen finden kann


Zwei Integrations- und Krankenboxen befinden sich am Rand des Aktivstalls neben der Eingangsschleuse. Diese sind auch von außen zugänglich. Hier können sich neue Pferde in aller Ruhe an die neuen Mitbewohner gewöhnen. Verletzte oder erkrankte Pferde (sofern nicht ansteckend) können sich hier mit Kontakt zur Herde auskurieren.


Die Schleuse dient als sicherer Ein- und Ausgang aus dem Aktivstall.

 

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 Der Computer erkennt die Pferde anhand eines Transponder-Chips, der in die Mähne eingeflochten ist. Alternativ wäre auch ein Transponder-Halsband möglich

 






 

 

 

 

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Der Aktivstall am Wald ist zum überwiegenden Teil mit TTE-Kunststoffgittern (z.T. ausbetoniert) befestigt, auf den Schrägen sind HIT-Lochgummimatten verbaut













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